Meenzer Dynamites 01.04.2019 — 09:42 Uhr

05erinnen machen das Dutzend voll

Die Meenzer Dynamites bleiben auch im 12ten Spiel hintereinander ungeschlagen und besiegen die Kuties deutlich mit 36:25 (14:11). Auf Mainzer Seite verdienten sich Alicia Soffel (11 Treffer) und Torfrau Vanessa Gerken ein Sonderlob.

Sie war in den entscheidenden Momenten da - Torfrau Vanessa Gerken (Bild Axel Kretschmer)

Es war zu Beginn das erwartet schwere Spiel. Herrenberg nahm das Tempo gut aus dem Spiel und konnte die Begegnung bis zum Ende der ersten Halbzeit offen gestalten. Die Meenzer Dynamites taten sich zunächst schwer ihr Spiel zu machen, blieben aber ruhig und warfen nach dem 8:8 einen Dreitore Vorsprung zur Halbzeit raus. Sehenswert dabei mit Sicherheit der freche Treffer von Hanne van Rossum zum 14:11 als Schlussaktion von Hälfte 1, als die Meenzer Dynamites die Abwehr der Gäste mit einem Freiwurf-Trick narrten.

Nach der Halbzeit kam der Dynamites-Express dann besser ins Rollen und nach und nach vergrößerte sich der Abstand. Schöne Kombinationen im Angriff und eine gute Defensive raubten den Kuties mehr und mehr den Nerv und am Ende spielten die Dynamites die Begegnung gut von oben runter.

Trainer und Team waren sich einig: "Wir hatten Respekt vor der Aufgabe, Herrenberg hat in den letzten Wochen immer konstant gut gespielt und starke Ergebnisse erzielt. Uns war klar, dass wir mitunter mehr Geduld haben müssen.“

Trainer Zeitz ergänzt: „In der ersten Halbzeit hat mir die Deckung gut gefallen. Im Angriff allerdings haben wir uns immer wieder bremsen lassen und hatten zu wenig Bewegung. Das haben wir in der zweiten Halbzeit wesentlich besser gemacht. Mehr Bewegung und mehr Zug zum Tor, damit haben wir Herrenberg den Zahn gezogen. Gegen diese Abwehr 36 Tore zu erzielen ist keine Selbstverständlichkeit. Der normale Schnitt der Kuties liegt bei 22 Treffern.“

Entsprechend zufrieden war denn auch seine Stimmung zum Spiel seiner Mannschaft: „Die Pause hat uns gut getan und wir konnten wieder 60 Minuten Tempo gehen. Das ist hinten raus immer ein Pfund und eine weitere Qualität neben dem konstanten Glauben an die eigene Stärke. Wir gehen unseren Weg weiter und bereiten uns ab Montag auf den nächsten Stepp Waiblingen vor."


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