U19 12.02.2026 - 15:10 Uhr
U19: Leidensfähigkeit, Gier und Härte gegen Top-Team
05ER empfangen am Fastnachtssamstag Bayer 04 Leverkusen im Bruchwegstadion

Der Auftakt in die Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga hätte für die U19 von Mainz 05 nicht viel besser verlaufen können. Dank einer überragenden Verteidigungsleistung als Team gegen den Ball, vielen hohen Balleroberungen und gutem Umschaltfußball gewannen die 05ER am ersten Spieltag der Liga A bei der TSG Hoffenheim. Den Schwung will die Elf von Jan Kirchhoff in ihr erstes Heimspiel mitnehmen. Am Fastnachtssamstag (11 Uhr, Bruchwegstadion) kommt es zur nächsten Herausforderung gegen Bayer 04 Leverkusen, die in der vergangenen Saison im Finale um die Deutsche A-Junioren-Meisterschaft dem 1. FC Köln knapp unterlegen waren. "Wir freuen uns darauf, uns mit solch einem Team messen zu dürfen", sagt Jan Kirchhoff.
Die Rheinländer haben ihre erste Partie gegen Paderborn in überzeugender Manier mit 4:1 gewonnen und stehen aufgrund des besseren Torverhältnisses vor dem FSV an der Spitze der Gruppe A. "Eine absolute Top-Mannschaft" sieht der U19-Cheftrainer erneut auf seine Jungs zukommen, gespickt mit deutschen und internationalen Top-Nachwuchsspielern wie Axel Tape, Montrell Culbreath, Emmanuel Owen oder den Brüdern Jeremiah und Naba Mensah. "Sie haben unfassbar hohe individuelle Qualität", so Kirchhoff weiter.
Vorbereitet für alle Phasen des Spiels
"Es wird wieder darum gehen für alle Spielphasen vorbereitet zu sein, sie anzunehmen und eine Akzeptanz dafür zu haben, dass ein Gegner mitspielt, der richtig, richtig gut ist. Wir wollen in jeder Lage die richtige Antwort haben. Wenn es so ist, dass wir viel und oft verteidigen müssen, dann ist es so, dafür sind wir vorbereitet. Wenn es so ist, dass wir den Ball haben, dann freuen wir uns und wollen ihn nicht mehr hergeben. Es wird ein echtes Kräftemessen. Wir brauchen die gleiche Leidensfähigkeit, die gleiche Gier und Härte, die wir in Hoffenheim ausgestrahlt haben." Grundlage und Basis dafür ist die intakte Teamkultur beim FSV. "Wir sind eng beisammen, das sieht man und das zeichnet uns aus", so Kirchhoff.
