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U23 06.03.2026 - 14:00 Uhr

Kontinuität & Vertrauen: Hoffmann verlängert als U23-Cheftrainer

Seit 2019 im Verein: "Ehrliche und einfache Gespräche geführt“

Benjamin Hoffmann (re.) & Meikel Schönweitz, Technischer Direktor des FSV, einigten sich schnell auf eine Ausweitung des ursprünglich im Sommer endenden Vertragsverhältnisses.

Benjamin Hoffmann sitzt auch künftig auf der Trainerbank der höchsten Mainzer Ausbildungsmannschaft. Der Fußballlehrer, der 2019 von Borussia Dortmund an den Bruchweg gewechselt war, trainiert die U23 des FSV seit dem Frühjahr 2024. Zuvor hatte er jahrelang erfolgreich die Verantwortung für die U19 der 05ER getragen, war 2023 Deutscher Meister geworden und hatte das Youth-League-Team in der Folgesaison bis ins Viertelfinale geführt. Nach dem gemeisterten Klassenerhalt in der Regionalliga Südwest 2024/25 rangiert die U23 derzeit nach 24 absolvierten Spieltagen auf Rang vier.

Meikel Schönweitz, Technischer Direktor beim FSV, sagt: "Benni ist seit fast sieben Jahren hier am Bruchweg und damit ein weiteres eindrucksvolles Beispiel für die Kontinuität und Nachhaltigkeit in unserem Verein. Neben seiner fachlichen Expertise schätze ich besonders seinen Weitblick und sein Verständnis für das große Ganze. Er bringt – wie jeder Trainer – seine eigenen Ideen mit, identifiziert sich aber zugleich voll und ganz mit dem Verein und mit der besonderen Rolle eines U23-Trainers. Diese ist vor allem in Mainz sehr speziell. Es gibt drei Kernaufgaben: Einerseits junge, talentierte Spieler aus dem NLZ in den Männerbereich zu integrieren, andererseits auch Spieler im Übergangsbereich – das heißt, Spieler, die regelmäßig zwischen Profis und U23 pendeln – optimal zu begleiten, zu fördern und zu fordern. Außerdem gilt es, eine funktionierende Mannschaft in einer herausfordernden Liga auf den Platz zu schicken. All das gelingt Benni in hervorragender Weise. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir die Zusammenarbeit mit ihm erneut verlängern konnten.“

Benjamin Hoffmann freut sich auf die Zukunft am Bruchweg: "Ich freue mich, weil ich hier auf allen Ebenen ein unheimlich großes gegenseitiges Vertrauen spüre. Ich darf die Jungs weiterentwickeln, lerne aber auch selbst weiter dazu und spüre volle Rückendeckung. Als großen Vertrauensbeweis habe ich nicht zuletzt empfunden, dass der Verein mir im Dezember die Verantwortung für das Spiel der Profis gegen Mönchengladbach übertragen und mir freie Hand gelassen hat. Mir geht es unter dem Strich darum, dass dieser Verein sich weiterentwickelt und erfolgreich ist. Ich bin glücklich, wenn ich meinen Beitrag leisten kann. Es waren einfache Gespräche, weil wir über Jahre eine tolle Basis für einen ehrlichen Austausch geschaffen haben. Ich bin überzeugt, dass Beständigkeit eine Voraussetzung für Erfolg ist und bin dankbar, dass der Verein den Weg auch weiter mit mir gehen möchte.“